Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Elektro- & Informationstechnik
Faculty of Electrical Engineering & Information Technology

​​​SICOMM - Simulation in Communication

Von Studierenden für Studierende​
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SICOMM ist ein zweisprachiges multimediales E-Learning Programm der Kommunikationstechnik mit vielfältigen Möglichkeiten. Gemäß dem Motto von Studierenden für Studierende wurde es nicht von professionellen Softwareentwicklern, Didaktikern und Designern entwickelt, sondern von Studierenden. SICOMM demonstriert auf diese Weise, dass anspruchsvolle E-Learning Programme auch mit relativ geringen Kosten entwickelt werden können. Die Studierenden sind aber nicht nur die Entwickler von SICOMM, sie sind auch die Zielgruppe, denn SICOMM ist für Studierende konzipiert und berücksichtigt in besonderer Weise ihre Wünsche und Erfordernisse. 

Das E-Learning Programm SICOMM umfasst sieben multimediale Lernmodule aus dem Bereich der Kommunikationstechnik. Um den Lehrstoff in anschaulicher Weise zu vermitteln, haben die studentischen Entwickler, Simulationen und Animationen in die Module integriert. Ein Schlüsselelement von SICOMM ist seine Interaktionsfähigkeit, d.h. die Studierenden können in vielen Fällen selbst in das Geschehen eingreifen und virtuell experimentieren. So können Studierende im Modul Klirrfaktor in nahezu spielerischer Weise die Amplituden der Oberwellen eines Sinustones variieren und das dadurch eintretende Klirren akustisch wahrnehmen.

Im Modul SN-Verhältnis haben die Studierenden die Möglichkeit einen Sinuston mit Rauschen zu überlagern, um sich anschließend das Ergebnis bei verschiedenen Signalrauschverhältnissen anzuhören. In universitären Präsenzveranstaltungen der Kommunikationstechnik lernen Studierende, dass digitale Musiksignale erzeugt werden, indem man die analogen Musiksignale gemäß dem Abtasttheorem abtastet, quantisiert und schließlich codiert. Aber wie hört sich ein Musikstück an, wenn das Abtasttheorem nicht befolgt wird oder wenn man das Signal nur unzureichend quantisiert? Das Modul Abtastung gibt akustisch die Antwort. Bei der Übertragung von digitalisierten Musiksignalen ist es nicht auszuschließen, dass es zu Bitfehlern kommt. Welche Auswirkungen diese auf die Klangqualität haben, können sich Studierende im Modul Sound-Defekt anhören.

Im Modul OptSim können Studierende eine komplette optische Übertragungsstrecke mit Laserstrahlen und Glasfasern virtuell realisieren, vermessen und analysieren. Ein Maß für die Qualität eines digitalen optischen Übertragungssystems ist das Augenmuster. Wie dieses entsteht und wie sich dieses in Abhängigkeit von den Systemparametern ändert, demonstriert das Modul Augenmuster. Doch was ist, wenn dem Studierenden noch die Grundlagen der optischen Kommunikationstechnik fehlen? Das Modul ON-Grundlagen, eine Art multimediales E-Book mit vielen Animationen und Übungsaufgaben, vermittelt diese in einer anschaulichen Form. ​