Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Fachbereich Elektro- & Informationstechnik
Faculty of Electrical Engineering & Information Technology

News

HSD - Electrical Engineering & Information Technology > Aktuelles > Meldungen > Workshop zum Projekt „Smart Production“
Elektro- und Informationstechnik / Workshop, THz-Messtechnik, Oberflächenanalytik, Prof. Dr. Volker Feige, Automatisierungstechnik, FB EI, Elektro- und Informationstechnik, Elektronik-Labor
15/11/2019

Workshop zum Projekt „Smart Production“

​​Workshop ergründet Beschichtungen mittels Roboter-basierter THz-Messtechnik 

Eingeladen vom Netzwerk Oberfläche NRW e.V., trafen sich im Herbst 2019 Vertreter/innen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Center for Nanotechnology in Münster, um neueste Forschungen im Bereich der zerstörungsfreien Oberflächenanalytik zu präsentieren.

Die Vorträge verschiedener Unternehmensvertreter aus dem Bereich der Oberflächenanalytik zeigten Untersuchungen von großen Objekten sowie Beschichtungen und Kontaminationen. Sie stellten die Herausforderungen für etablierte Messverfahren und verschiedene Lösungen dar. Unter Leitung der Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Hartmut Haehnel und Prof. Dr.-Ing. Volker Feige des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik von der Hochschule Düsseldorf präsentierte die Arbeitsgruppe ein Roboter-basiertes Terahertz-Messsystem, welches die zerstörungsfreie Mehrlagen-Schichtdickenmessung industrieller Beschichtungen sowie weitere Untersuchungen von nicht-metallischen Werkstoffen gestattet.

Dabei demonstrierten die wissenschaftlichen Beschäftigten Imke Busboom sowie Simon Christmann des INTERREG-Projekts „Smart Production“ vielfältige Anwendungen der Terahertz-Messtechnik in Kombination mit Sensorik für die Messkopf-Positionierung mittels kollaborierender Robotik. Angeregt vom Vortrag bekundeten viele Besucher/innen anschließend am Ausstellungsstand ihr großes Interesse an dem Roboter-basierten THz-Messsystem.​

Das Projekt Smart Production wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW (MWEIMH NRW), des Ministerie van Economische Zaken, sowie der Provinzen Fryslân, Gelderland und Overijssel kofinanziert.